Sonntag, 28. Februar 2016

Das Huawei p8 lite in der Landschaftsfotografie

Wenn ich Unterwegs bin, sei es Privat oder Beruflich, hab ich nicht immer meine Kamera mit meinen ganzen Objektiven dabei. Auch am Wochenende wenn man nur im Dorf spazieren geht, lasse ich gerne mal meine Kamera im Schrank liegen. So eine Spiegelreflexkamera, wenn dann auch noch ein Batteriegriff dran ist, hat ja doch ein ordentliches Gewicht.
 
Was ich aber ständig dabei habe und das wird jedem von euch auch so ergehen, ist ein Smartphone.  Die kleinen Dinger haben mittlerweile ja ganz ordentliche Kameras verbaut mit vernünftiger Megapixelstärke. Und mit sowas lässt sich dann doch sehr gut Bilder machen. Vorallem Landschaftsbilder gehen damit wunderbar, da die Objektive auf Weitwinkel eingestellt sind.

Beruflich bin ich im Montafon unterwegs. Ein wunderschönes Tal, im Süden von Vorarlberg gelegen. Somit bin ich ständig in den Bergen unterwegs und ich kann euch sagen diese Landschaft verblüfft mich immer wieder mit ihrem aussehen. Egal ob nun die Sonne scheint oder es Regnet, man könnte jeden Tag Fotos machen. Da kommt es mir zu Gute, dass ich mein Huawei P8 lite, immer mit dabei habe. Aber was schreib ich hier noch lange, seht euch die Bilder an und seid genauso fasziniert wie ich.
 
 


Die Vandanser Steinwand (Rätikongebirge) mit der Zimba

 
äh wo geht's lang?


Blick in das wunderschöne Silbertal


Die Bergspitze ganz hinten ist die berühmte Zimba

Funkenaufbau


In der Mitte sind die "drei Türme" zu sehen

links das Silbertal, in der mitte das Hochjoch
 

 

Ausrüstung:
 
Kamera:  HUAWEI p8lite

 
------------------

Sonntag, 21. Februar 2016

Ja, das Foto passt so

Hallo Zusammen - Fotos die Unbearbeitet einfach passen.

Klar, mit einer Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop, Lightroom, ACDSee, usw,  kann man immer noch was rausholen. Etwas hier drehen etwas da machen. Aber es gibt halt auch einfach Bilder, die lass ich dann, weil sie mir gefallen so wie sie sind.

Aber ja in sicher über 90% aller Fälle ist es besser die Bilder zu bearbeiten. Denn oft sind die Fotos, die aus der Kamera kommen, einfach Flau. Es fehlt einfach der gewisse Kick. Und da hilft es schon, wenn man nur ganz leicht an einem bestimmten  Regler etwas dreht. Das Bild gewinnt dadurch sehr an Intensität.

Bei 2 Bildern, die ich in der letzten Zeit gemacht habe, hab ich mir gedacht, hmm gefällt mir, die lass ich so, daran mach ich nix. Klar könnt ich da schon noch etwas rausholen aber nein diesmal nicht.

Und jetzt schaut euch die Bilder an und ich hoffe ihr denkt genauso.


Canon 50mm f 1.8 stm

Canon 60mm f 2.8 Makro



Ausrüstung:


Sonntag, 14. Februar 2016

Morgendämmerung

Hallo zusammen. - Sonntagmorgen, gerade aufgestanden. Ich schiebe den Vorhang zur Seite, blicke aus dem Fenster und entdecke diesen lila gefärbten Himmel. Na holla, da hat die Natur ja wieder mal was hingezaubert.
 
Davon muss ich ein Bildchen machen !!
 
An meiner Kamera ist noch das 50mm f/1.8 stm dran. Hmm kurz überlegt, doch sollte vom Blickwinkel her passen. Also dann, Fenster auf, Kamera ans Auge gebracht, passenden Bildausschnitt gefunden und abgedrückt. Klick !! Das Foto ist im Kasten, wie man so schön sagt.  Dann gleich das Bild auf meinen PC übertragen und in Lightroom etwas an den Reglern gezogen und fertig ist das Bild für meinen Blogeintrag.
 
 
 
 
Ausrüstung:

Sonntag, 7. Februar 2016

Magische Momente im Wald

Hallo Zusammen - Ich gehe durch den Wald, die Kamera hängt am Gurt um meinen Körper. Der Himmel ist bewölkt, doch immer wieder schafft es die Sonne, durch eine Wolkenlücke, ihre Strahlen auf die Erde zu schicken. Der Wald durch den ich gehe ist recht dicht, aber an einzelnen Stellen schimmert die Sonne durch. Und das ergibt dann diese magischen Momente, die ich dank meiner Kamera, festhalten kann.




Ausrüstung:

Sonntag, 31. Januar 2016

Braucht es immer schönes Wetter beim Fotografieren?

Hallo Zusammen - Wenn man Landschaftsbilder machen will, greift man eigentlich immer zu einem  Weit- bzw Ultraweitwinkel Objektiv. Nun, das ist ja auch nicht Falsch. Diese Objektive sind für diesen Zweck auch gemacht. Es wird auch sehr gerne in der Architektur verwendet, da ja viel aufs Bild soll.

Aber man kann für Landschaftsbilder auch ein Teleobjektiv verwenden. Denn oft möchte man nur einen bestimmten Ausschnitt und nicht die halbe Welt auf dem Bild haben. Schönes, warmes und sonniges Wetter möchte man auch gerne haben. So mit knall blauem Himmel und saftig grünen Berghängen. Ja wunderschön, aber es geht auch anders.

Faszinierende Bilder entstehen auch bei schlechtem Wetter. Nachdem es aufgehört hat zu Regnen, die Wolken noch in den Bergen bzw. in den Wäldern hängen. Der Nebel durch die Baumwipfel streicht. Aber oft sind die Besten Motive weit oben in den Berghängen und selber ist man recht weit unten. Puhh ja mit einem Weitwinkelobjektiv kommt man da nicht weit. Und das ist dann die Stunde in der das Teleobjektiv zeigen kann was es in der Landschaftsfotografie leisten kann.

Ach was schreib ich hier noch lange, ich lass lieber die Bilder sprechen.












Ausrüstung:

Sonntag, 17. Januar 2016

Fotografenglück

Hallo Zusammen -  In meinen Fotos steckt viel Arbeit drinnen und noch mehr üben, üben, üben. Ja, denn auch beim Fotografieren ist es wie mit einer Sportart, man muss stets trainieren um besser zu werden. Aber dennoch kann es passieren, dass ein Foto, so wie man es sich vorstellt, einfach nicht gelingen will. Und dann kann es passieren, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

So ist es mir passiert, als ich versucht habe einen Luchs zu fotografieren. Ich stand am Gehege, beobachtete den Luchs wie er hin und her lief. Hmmm ja wenn der sich bewegt, kommt auch kein gescheites Bild dabei raus, da ja dazwischen noch dieser Drahtzaun ist und dann ist man auch noch nen guten Meter vom Zaun entfernt, weil davor nochmals eine Absperrung ist und sowas ist dann halt echt übel. Aber nun gut, dann heißt es eben abwarten und weiter beobachten.

Nach einiger Zeit, ist dann der Luchs auf eine Plattform hinauf. Das gibt bestimmt ein gutes Bild, dachte ich mir. Ich war dann so frech und bin über den kleinen Zaun der einen Meter vor dem Gitter war und habe mein Objektiv an den Drahtzaun gedrückt, damit ich freie Sicht hatte. Der Luchs saß richtig schön da und ich konnte gute Bilder machen. Aber dann kam dieser Moment, ganz Überraschend und ich hatte es, das sogenannte "Fotografenglück".  Ich sah durch meine Kamera, machte Fotos und der Luchs setzte an zum Gähnen. Woaaahhh geil wie er sein Maul aufreißt und man seine Zähne, nein seine Reißzähne, in voller Pracht sehen kann. Wunderschön. Und ich? Ja ich war zur richtigen Zeit am Richtigen Ort und kann euch nun voller Stolz das Ergebnis dieses "Fotografenglücks" zeigen.






Ausrüstung:

Sonntag, 10. Januar 2016

Wildpark Feldkirch - Fotoexpedition

Hallo zusammen - Es war wieder mal an der Zeit eine Expedition zu starten. Dieses mal ging es zum Ardetzenberg um die dortigen Wildtiere zu fotografieren. Ich war aber nicht alleine dort. Begleitet haben mich Thomas Engel von foto365.at und Niklas Prettner.

Nun wenn es heißt Wildtiere fotografieren was sollte man an Ausrüstung mitnehmen? Bei mir ist das folgendes Equipment.

- Kamera: Canon EOS 1200D
- Objektiv: Canon ef 70-200mm f4 L


Die Kamera: 

Ich habe eine Spiegelreflexkamera, natürlich geht auch eine Spiegellose Systemkamera oder auch Kompaktkamera. Wie immer heisst es auch hier, nimm die Kamera die du hast.

Das Objektiv:

Eine längere Brennweite wäre da sicher vom Vorteil, aber ich habe eben kein Objektiv das länger als 200mm ist. Man muss eben das Werkzeug verwenden, das einem zur Verfügung steht. Nimm also das längste was du hast.
 
Das Zubehör: 
 
Was neben Kamera und Objektiv noch dazu kommt und nicht vergessen werden sollte sind Speicherkarten und volle Akkus, am besten noch einen Ersatzakku mitnehmen, falls vorhanden.
 
Denke auch darüber nach ein Stativ mitzunehmen. Denn bei einem Objektiv mit langer Brennweite kommen schnell mal ein paar Kilos zusammen. Das geht dann ganz schön in die Arme. Auch darf man nicht vergessen, es ist im Wald relativ dunkel und das ergibt lange Verschlusszeiten, was wiederum zu Verwacklungen im Bild führt. Mit Stativ wackelt nix mehr, entlastet die Arme und führt zu mehr Freude an scharfen Bildern.
 
Was aber auch sehr Wichtig ist, nimm dir Zeit. Ja, mach alles in Ruhe und hetze nicht von Motiv zu Motiv. Bleib länger an einem Ort, beobachte die Tiere, versuche verschiedene Perspektieven zu finden. 

 
Und nun zum eigentlichen, den Fotos, die ICH haben wollte. Wie in der Überschrift schon erwähnt, ging es in den Wildpark Feldkirch. Das bedeutet, Tiere in Gehegen, hinter Drahtzaun. Aber das will ich nicht auf meinen Fotos sehen. Keine Zäune, keine Betonmauern. Ich wollte diesmal Bilder machen, auf denen es so aussieht, als ob ich die Tiere in der freien Natur fotografiert habe. Das bedeutet den richtigen Blickwinkel finden. Mal da hin laufen und mal so rum. Immer auf der Suche nach dem passenden Bildausschnitt. Ach gar nicht so einfach.

Aber die Mühe war es wert. 

 










Zum Schluss noch ein Dankeschön an die Expeditionsteilnehmer Thomas und Niklas.

Text und Bilder: wolfgang engel


Ausrüstung: