Sonntag, 15. November 2015

Sternenhimmel fotografieren

Hallo zusammen - Sternenhimmel fotografieren, mit der Canon 1200D und dem Canon 10-18mm Ultraweitwinkel Objektiv.

Ja es ging, aber es fehlte doch etwas Lichtstärke und das Problem an meinem Objektiv war, dass ich die Entfernung nicht von Hand einstellen konnte.

Normalerweise gibt es bei jedem Objektiv eine Entfernungsskala auf der am Schluss dann die Unendlich Position ist. Es wäre also ganz einfach. Das Objektiv auf manuellen Fokus umstellen, dann auf die Unendlich Position stellen und es würde passen. Tjaaa aber Canon hat bei diesem Objektiv, das ich besitzte, den sogenannten STM Antrieb eingebaut. Was bedeutet dass ich den Fokusring der zum schafstellen da ist und der benötigt wird um auf die gewünschte Position zu kommen, keinen Anschlag hat. Da kann ich drehen und drehen und drehen. Und das hat zur Folge dass man nicht weiß wo jetzt nun der Punkt ist, an dem alles Scharf ist. Nun gut wenn es hell ist, kann man den Autofokus benutzen, dann wird ein Punkt anvisiert und gut ist aber wenn es Dunkel ist? Tja dann geht's eben nicht, zumindest reicht die Leuchtkraft der Sterne dafür nicht aus.  Ahhh es ist schon ein Kreuz mit der Technik.

Was nun aber vom Vorteil war, wir waren in Viktorsberg, einem Dorf dass über dem Rheintal liegt, somit konnte ich einen hellen Punkt in Tal anvisieren und ich hatte quasi mein Objektiv auf Unendlich gestellt. Dann hies es den Autofokus am Objektiv auf manuell stellen und die Kamera gen Nachthimmel richten. Und hoffen dass was gescheites dabei rauskommt.







Ausrüstung:

Sonntag, 8. November 2015

Sonnenuntergang in Lindau

Fünf Fotofreunde trafen sich, um den Sonnenuntergang festzuhalten. Und was gibt es schöneres als den Sonnenuntergang am Meer zu genießen. Ja herrlich. Das Problem an der Geschichte ist nur, dass wir erst einige Stunden fahren müssten um ans Meer zu kommen. Also heißt es eine Alternative finden und das ist nicht schwer, weil bei uns der Bodensee quasi vor der Haustür liegt. Er wird ja auch das schwäbische Meer genannt. Also doch Sonnenuntergang am Meer. Und genauer gesagt ging es auf die Insel Lindau. An der Ufermauer entlang gibt es jede menge Plätzchen an denen man das Schauspiel des Sonnenuntergangs beobachten kann.
 
Nun gut die örtliche Gegebenheit wurde gefunden. Jetzt heißt es Ausrüstung packen. Viel braucht man nicht. Bei mir war es eine Kamera, ein Ultraweitwinkel (Canon ef-s 10-18mm) Objektiv und ein normales Zoom Objektiv (Sigma 17-70mm). Dazu ein Stativ und ein Graufilter. Alles in einen Fotorucksack gepackt und es kann los gehen.
 
Der niedrige Wasserstand des Bodensees führte dazu, dass er einen kleinen bereich eines Kiesstrandes freigab und uns Fotobegeisterten die Möglichkeit gab direkt ans Wasser zu gehen. Denn auf höhe des Wasserspiegels lassen sich noch bessere Fotos machen.
 
Am kleinen Strändchen angekommen, hieß es sich einen Platz zu suchen, das Stativ aufzustellen und die Kamera in Position zu bringen. Wenn alles bereit ist, muss mann nur noch darauf warten bis die Sonne sich langsam dem Horizont nähert. Zuerst dauert es eine Ewigkeit bis die Sonne tief am Himmel steht, doch dann geht alles rasend schnell. In wenigen Minuten ist die Sonne untergegangen. Du wirst überrascht sein wie rasch das passiert.
Ist die Sonne weg ist aber noch nicht schluss mit Fotografieren, denn dann verfärbt sich der Himmel in ein wunderbares Rot. Verstärkt wird das ganze noch wenn es Wolken am Himmel hat.
 
Irgendwann ist dann aber auch Schluss mit dem Sonnenlicht und die Nacht bricht über das Land herein.  Zeit um nach Hause zu gehen.
Danke an die Fotokumpels für den tollen Abend.
 
 



 




 
 
Ausrüstung:

Sonntag, 1. November 2015

Herbstspaziergang in Rankweil

Es ist Herbst, die Blätter verfärben sich, es wird kälter und die Tage werden kürzer. Mit meiner Kamera ging es auf zur Frutz, der Grenzfluss von Rankweil und Sulz. Es lässt sich wunderbar spazieren gehen, egal ob Flussaufwärts oder Flussabwärts. Entschieden habe ich mich dieses mal für Flussaufwärts. Da es dort ruhiger ist und es Richtung sogenanntes "Rotes Tor" geht. Warum es so heisst? Keine Ahnung. Fotografisch ist es allerdings einen Besuch wert. Also unbedingt mal hin und anschauen.
 
Als ich noch ein Kind war ist man doch öfters diesen Weg entlang gelaufen von daher kamen noch einige Erinnerungen zu Tage. Auch gab es einige Umbauarbeiten am Flussbett um es Hochwassertauglich zu machen. Es war eine wunderbare Auffrischung meiner Erinnerungen.
 
Das Gebiet vom Roten Tor besteht aus einem Wasserfall, einer Brücke, einem Fabrikgebäude und natürlich einem wundervollem Flusslauf. Fotomotive gibt es an jeder Ecke, alle paar Meter. Herrlich.

Meine Objektivwahl viel auf das Canon ef-s 10-18mm. Ein Ultraweitwinkel also und dazu noch mit Bildstabilisator ausgestattet, den ich auch dringend gebraucht habe, da es sehr Bewölkt war und das Objektiv nur eine Anfangsblende von F 4.5 hat. Dazu kam noch dass ich kein Stativ mitgenommen habe. Also eigentlich keine guten Voraussetzungen um Landschaftsbilder aus der Hand zu machen, aber wie gesagt der Bildstabilisator hat mir da sehr geholfen.
 
Ich freue mich schon darauf diesen Ort wieder besuchen zu dürfen.
 

 













 
Ausrüstung:

Sonntag, 25. Oktober 2015

Mach es gut mein treuer Begleiter


Ja liebe Fotofreunde, es heißt Abschied nehmen und nein es ist niemand gestorben.

Nach gut 4 Jahren wird es Zeit mich von meinem iPhone 4 zu verabschieden. Nicht dass es in den Technikhimmel kommt, nein es geht in den wohlverdienten Ruhestand. Es funktioniert aber immer noch ohne Probleme. Doch Größe und Geschwindigkeit sind einfach nicht mehr Zeitgemäß. Man merkt dem Gerät das Alter schon sehr an. Doch es hat mich nie im Stich gelassen. Da hat Apple saubere Arbeit geleistet. Vom Design her ist es immer noch ein Sahnestück und war auch der Grund warum ich damals dieses Smartphone haben wollte.

Ja das iPhone 4 war das erste Smartphone bei dem mir das Design so gefallen hat, dass ich gesagt habe, ja jetzt wird es Zeit auf ein solchen Gerät umzusteigen und die alten Tastenhandy's hinter mir zu lassen.








Sonntag, 18. Oktober 2015

Rote Walnüsse

Hä was rote Walnüsse? Dann sind die bestimmt noch nicht Reif.

Aber Moment nochmal von Anfang an. Bei uns im Dorf, nein Marktgemeinde, soviel zeit muss sein, gibt es ein paar öffentliche Spielplätze, wie wohl in jedem Dorf. Ähh in meinem Fall Markgemeinde, aber Dorf klingt einfach hübscher.

Also bei diesen Spielplätzen wurden, den Spielplatzplanern und Gärtnern sei Dank, Bäume gepflanzt. Die im Sommer kühlenden Schatten spenden und im Herbst nicht nur ihre Blätter verlieren, damit die Kinder mit ihren Füssen durch das Laub rascheln können, nein manche werfen auch Früchte ab. Da bei uns oft Walnussbäume gepflanzt wurden gibt es eben Walnüsse. Nun ich denke jeder von uns kennt die Nüsse in der üblichen und für mich bisher einzigen Farbe braun. Aber was ich heute gesehen haben, hat mich dann doch verblüfft. Als ich eine Nuss aufgeknackt habe strahlte mich eine rote Nuss an. Hmm seltsam dachte ich mir die muss wohl noch nicht reif sein.

Als ich dann zu Hause war hab ich mal im Internet nachgeschaut, und tatsächlich es gibt rote Walnüsse die auch essbar sind. Und noch dazu ist es eine Österreichische Sorte und zwar die Rote Donaunuss. Man lernt doch immer wieder was Neues.

Und hier noch das Foto damit ihr seht wie so eine rote Walnuss aussieht.


 

Ausrüstung:
 
Kamera:  Canon EOS 1200D
Objektiv: Canon EF 70-200mm 1:4 L USM
Zubehör: Blackrapid R-Strap Metro | Neewer Pro Batteriegriff

Sonntag, 11. Oktober 2015

Es ist ein Elefant

Sonntagmorgen und es Regnet. Ach Gott. Regen und fotografieren passt nicht so recht zueinander.

Dann gibt's halt wieder eine Bastelarbeit mit meiner Tochter. Ausgewählt haben wir uns dieses mal den Elefanten. Während ich die Vorlagen vom Drucker hole, schnappt sich meine Tochter die Holzmalfarben, einen Spitzer, Kleber und Schere und bring alles schon mal in die Küche auf den Tisch. Ich verteile die Ausdrucke und schon geht es los mit anmalen.

Nach geraumer Zeit sind wir dann auch schon fertig und die Elefanten stehen vor uns. Ich bringe sie noch in Position und dann bringe ich mich mit meiner Kamera in Position. Und dieses mal hatte ich eine ganz verrückte Idee und benutzte mein 70-200mm Objektiv, das leider viel zu selten zum Einsatz kommt. Aber es hat sich gelohnt, dieses Objektiv macht verdammt gute Bilder mit einem sehr schönen Unschärfebereich auch Bokeh genannt.






Ausrüstung:
 
Kamera:  Canon EOS 1200D
Objektiv: Canon EF 70-200mm 1:4 L USM
Zubehör: Blackrapid R-Strap Metro | Neewer Pro Batteriegriff

Sonntag, 4. Oktober 2015

Dem Smartphone sei Dank

Wenn es darum geht einen Blogbeitrag zu schreiben, hab ich oft nicht die Zeit mich an den Computer zu setzen und einen Bericht zu schreiben. Zumal ich während der Arbeit sowieso nicht an meinen PC komme. Und da kommt dann mein Smartphone ins Spiel. Darauf lässt sich wunderbar jeder Gedanke niederschreiben und zu einem Blogpost formen.
 
So sind auch die meisten Beiträge entstanden die bereits Online sind. Auf dem Smartphone schreibe ich den Text und zu Hause muss ich dann nur noch die passenden Bilder bearbeiten und und dann zum Text hinzufügen.
 
Aber dieses Mal hab ich mir gedacht ich mache alles von meinem Handy aus. Also Text schreiben und Fotos hinzufügen. Ja sogar die Bilder habe ich mit meinem Handy gemacht. Denn sonst mache ich die Fotos mit meiner Spiegelreflexkamera. (Canon EOS 1200D)

Also der gesamte Beitrag den ihr hier lest und die Fotos die ihr seht wurden mit meinem Smartphone gemacht. Welches ich benutze wollt ihr wissen? Nun ich sage es euch es ist das: HUAWEI p8lite

Ausrüstung:









 
Kamera:  HUAWEI p8lite